Einnahme

Hanföl Einnahme und Anwendung

Hanföl Einnahme und Anwendung

 

 

Hanföl Einnahme / Anwendung

Wie wird CBD Öl eingenommen?

 

In der Regel wird CBD-Öl oral eingenommen. Das bedeutet, es werden einige Tropfen direkt unter die Zunge gegeben. Dort sollte das Hanföl für etwa 30 bis 60 Sekunden bleiben, da so das CBD über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Diese ist sehr gut durchblutet, weshalb das CBD schnell in die Blutbahn gelangen kann.

Möglich ist aber auch, das CBD Hanföl direkt zu schlucken, wobei die Magenschleimhaut das CBD nur langsam aufnimmt und dann über das Blut in das Gehirn transportiert. Dort angekommen regt das CBD die Rezeptoren CB1, 5-HT1A und den Vanilloidrezeptor an

Hanföl trägt wesentlich mit zur allgemeinen Gesundhaltung des Körpers bei. Dazu ist  es natürlich wichtig, dass das Hanföl regelmäßig verzehrt wird, damit der Körper von den wichtigen Inhaltsstoffen optimal profitieren kann.

Bei vielen Beschwerden ist das Cannabis Hanföl ein sehr erfolgreicher Helfer. Denn die vielen nützllichen Inhaltsstoffe dieses Cannabis Öls sind zum einen entzündungshemmend, schmerzlindernd und zum anderen versorgen sie den Körper mit vielen nützlichen Vitamine und Fetten.

Zur Orientierung können die folgenden Dosierungsempfehlungen dienen:

Beschwerden Dosierung
Magen-Darm-Beschwerden, leichte Schmerzen, Schlafstörungen morgens und abends drei Tropfen (2-oder 5-prozentiges CBD-Öl); bei starken Beschwerden nach einer Woche auf fünf Tropfen erhöhen
Stress, Beklemmungsgefühle, Anspannung dreimal täglich drei Tropfen (2- oder 5-prozentiges CBD-Öl); bei starken Beschwerden nach einer Woche auf fünf Tropfen erhöhen
Chronische Beschwerden, starke Schmerzen oder während einer Chemotherapie morgens und abends 4 Tropfen und in der zweiten Woche auf 5 Tropfen erhöhen (10-prozentiges CBD-Öl)

Hanföl - Die richtige Einnahme

Natürlich ist bei der richtigen Einnahme von Hanföl auf die entsprechende Menge zu achten. Diese ist unterschiedlich, je nach stärke des CBD Gehaltes. Dabei kann das Hanföl pur oder auf verdünnt eingenommen werden. 

Hanföl zur Verwendung innerlich

Hanföl kann innerlich wie auch äußerlich angewandt werden. Dabei wirkt es bei beiden Anwendungsmöglichkeiten auf den Körper und kann diesen so positiv beeinflussen.

Unsere Empfehlung lautet, dass zwei bis dreimal täglich Hanföl oder CBD Tropfen eingenommen werden sollte. Dabei ist dies, wie oben beschrieben, pur möglich oder aber auf einem Stückchen Brot möglich. Wichtig dabei ist, dass das Hanföl nach dem Essen verzehrt werden sollte. 

Soll das Immunsystem vor dem Winter gestärkt werden, empfiehlt sich Hanföl zwei bis dreimal täglich über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen einzunehmen.

Um mehrere Krankheiten oder Beschwerden gleichzeitig zu behandlen, sollte zwei bis dreimal täglich ein Esslöffel Hanföl etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Hanföl zur Verwendung äußerlich

Bei der äußerlichen Verwendung von Hanföl sollte man immer daran denken, dass weniger mehr ist. Denn das wertvolle Öl sollte immer sparsam aufgetragen werden. Auch in geringen Mengen kann das außergewöhnliche Öl sehr gut wirken und Beschwerden lindern.

Hanföl kann in der Regel bei allen Entzündungen auch äußerlich verwendet werden. Hierzu reicht es, ein Tuch mit Hanföl zu tränken und dieses auf die betroffene Stelle aufzulegen. Bei Arthrose, Arthritis sowie Rheuma ist es empfehlenswert die betroffenen Stellen mit Hanföl zu massieren.

Hanföl ist ein wertvolles Cannabis Öl, um die Gesundheit zu unterstützen. Vor allem bei chronisch entzündlichen Beschwerden kann Hanföl Linderung bringen und die Entzündungen bekämpfen. Daher wird es auch bei Patienten mit Rheuma, Arthrose oder Arthritis immer beliebter und kommt gerne zum Einsatz. Nebenwirkungen hat das hilfreiche CBD Öl in der Regel keine. Dennoch kann es immer wieder vorkommen, dass empfindliche Personen allergisch darauf reagieren.

Neben der im Hanföl enthaltenen  Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure werden für den Zellaufbau auch die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure benötigt. Diese kann der Körper selbst herstellen. Sie werden aus der essentiellen Alpha-Linolensäure synthetisiert. Eine ausgewogene Menge und Relation der mit der täglichen Nahrung aufgenommenen essentiellen Fettsäuren kann den Stoffwechsel sowie den Zellaufbau optimieren und dazu beitragen, das Immunsystem deutlich zu verbessern. Hanföl bietet eine solche ernährungsphysiologisch ideale Zusammensetzung von essentiellen Fettsäuren und kann daher helfen, Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Allergien oder Herzkrankheiten vorzubeugen. Die essenziellen Fettsäuren im kaltgepressten Hanföl sind im Verhältnis 3:1, dreimal so viel Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren, enthalten. Diese Zusammensetzung bietet ideale Bedingungen für die Umwandlung von Alpha-Linolensäure in Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure sowie für die optimale Verwertung der Linolsäure. Deshalb wird Hanföl auch als „das perfekte Öl“ bezeichnet.

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